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<pre>Ein Sieg wäre für Köln wichtig, um das etwaige Gerede von Abstiegskampf erst gar nicht aufkommen zu lassen und gleich im Keim zu ersticken. Frankfurt wird dagegen alles daran setzen, sich selbst aus der Gefahrenzone zu bringen.  <p> für Wolfsburg spricht vor diesem Niedersachsen-Derby eigentlich nur die jüngere Bilanz aus den direkten Begegnungen. Von den letzten fünf Duellen auf Bundesliga-Ebene ging keines an Hannover — drei Mal gab es ein Remis, zwei Mal siegte Wolfsburg.  <p>  Das weiß auch Hollerbach. Nach dem Remis sagte er: „Ich habe eine Mannschaft mit Herz und Leidenschaft gesehen. Aber es gibt keinen Grund, Juhu zu schreien. Wir haben viel Arbeit und schwere Wochen vor uns.“ <p> Am Sonntag will Hollerbach bei seiner Heim-Premiere als HSV-Coach einen Sieg bejubeln — denn nur Siege bringen die Hamburger aus der Abstiegszone. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beläuft sich aktuell auf einen Punkt, das rettende Ufer mit Platz 15 ist schon vier Zähler weg. <p>  Jedoch schafften es die Schalker nicht, die Freiburger mit spielerischen Mitteln auszuhebeln. Am Ende lautete das Torschussverhältnis trotz allem 17:6, aber daraus resultierte letztlich nur ein Treffer. Effektivität sieht anders aus.  </pre>


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<pre><Während sich die Frankfurter für ihren Mut mit der vollen Punktausbeute belohnten, hatte der FCI im bayrischen Derby nicht ganz so viel Glück:  <p> Nach zuvor fünf ungeschlagenen Pflichtspielen in Folge kam die Hertha zuletzt nicht an der TSG Hoffenheim vorbei – so richtig ungelegen scheint das anstehende „Spitzenspiel“ dennoch nur den im Olympiastadion gastierenden Fohlen aus Mönchengladbach zu kommen.  <p>  Denn wenngleich sich der Schweizer als Trainer der am besten umschaltenden Mannschaften feiern lässt, werden die meisten Tore doch nach wie vor auf denkbar altmodische Weise erzielt: Satten zehn Treffern gingen in dieser Saison ganz gewöhnliche Standardsituationen voraus. <p> Gegen bislang daheim erst einmal siegreiche Wölfe traue ich den zuletzt zunehmend aufmuckenden Revier-Kickern nunmehr nämlich auch in der Fremde endlich den ersten Zähler zu. <p>  Mit dem Spiel in Köln hat sich zudem auch endgültig der kurze Höhenflug aus dem November erledigt, in dessen Verlauf vor allem nach dem Sieg gegen die Bayern mit einem Male eine ganze Menge möglich schien. Nach diesem wettbewerbsübergreifenden 12-Punkte-Lauf waren die jüngsten vier Auftritte nur noch für einen mageren Dreier gut.  </pre> 


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<pre> Verloren hat der FCB gegen den kommenden Gegner sowieso noch nie, alle Indizien sprechen also dafür, dass sich der Favorit am Samstagnachmittag locker durchsetzen wird.  <p> Gladbachs Klassenerhalt ist mittlerweile in trockenen Tüchern. Vier oder mehr Tore sind in diesem Duell aber nicht zu erwarten. Bei der Werkself pendelten sich die letzten fünf Pflichtspiele allesamt unter 3,5 Toren ein. Bei Gladbach war es vor dem 2:5 in Dortmund in sechs Spielen in Folge der Fall. Es deutet einiges darauf hin, dass auch diesmal kein Torfestival stattfinden wird.  <p>  Der bald 32-Jährige trifft nun jedoch auf einen Lieblingsgegner. In 14 Partien gegen Hoffenheim konnte sich Kießling nämlich 10 Mal in die Schützenliste eintragen. Ein Hoffnungsschimmer, um sich beim Schlusslicht für die folgenden Aufgaben vielleicht so richtig warmzuschießen. <p>  In der vergangenen Saison gerieten die Kraichgauer allerdings vor allem aufgrund des erlittenen Qualitätsverlusts in Not: Insbesondere den Abgang des teuer nach Liverpool verkauften Roberto Firmino konnte die Mannschaft bis zuletzt nicht angemessen kompensieren. <p>  Zum Rückrundenstart kam der BVB ausgerechnet gegen seinen erklärten Lieblingsgegner nicht über eine enttäuschende Nullnummer heraus. Den halben Fehlstart gegen den VfL Wolfsburg gilt es nun schon am Freitagabend im Berliner Olympiastadion wieder auszubügeln.  </pre>


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<pre> Vielmehr scheint sich immer stärker abzuzeichnen, dass der Aderlass an Leistungsträgern möglicherweise doch etwas zu groß gewesen ist — was es als besonders ungünstig erscheinen lässt, dass kürzlich nun auch noch Sandro Wagner den Abzweig nach München genommen hat.  <p> Die Quoten für einen eher torarmen Auftritt der fürther Kleeblätter beim FSV Mainz 05 ist dagegen wieder im quotentechnischen Normal-Bereich angesiedelt:   <p> Vor allem die nun unmittelbar anstehenden 180 Minuten könnten aber dazu führen, dass sich die königlichen Hoffnungen umgehend relativieren. Vor dem schweren Heimspiel gegen die Bayern scheint auch das Gastspiel im Berliner Olympiastadion um keinen Deut dankbarer zu sein. <p>  Doch dafür müsste Bremen auch endlich wieder torgefährlich werden. In den bisherigen zwei Liga-Partien blieb die Bremer Offensive erschreckend harmlos. Die Fogle: Null Tore. Solch einen Torlos-Start gab es für Werder zuletzt vor 18 Jahren (1999/2000).  <p> Der laut tönende Paukenschlag am Böllenfalltor ließ die größte Baustelle des Schlusslichts aber freilich noch immer unbeackert: Nach wie vor weist die Darmstädter Auswärtsbilanz ausschließlich Niederlagen aus.  </pre>


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<pre> Der Blitzstart in die Bundesliga machte deutlich, dass der Ungar seine Jungs in beeindruckender Weise aufgerichtet hat. An die gegen Freiburg und Ingolstadt an den Tag gelegte Souveränität wäre ohne ein intaktes Selbstvertrauen zweifelsohne nicht zu denken gewesen.  <p> Borussia Dortmund hat keines der letzten fünf Gastspiele bei der TSG Hoffenheim gewinnen können.  <p>  Doch wie bereits erwähnt: Paradevorstellungen waren beim Gast aus dem Süden zuletzt ebenfalls Mangelware… <p>  Im Zentrum der Jubelhymnen steht dabei natürlich der neue Heilsbringer Domenico Tedesco. Sein hervorragender Matchplan, glaubt Kapitän Ralf Fährmann, sei für den Sieg gegen die Bullen entscheidend gewesen.  <p> Die erste Niederlage, in der Hannover keine Tore gelungen sind, war eine überaus schmerzhafte. Lange Zeit sah es nach einer Nullnummer aus, obwohl die Niedersachsen eine knappe Stunde in Unterzahl agieren mussten.  </pre>


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